Stellvertretender Landesvorsitzender wird erneut Staatssekretär

Wolfgang Leyendecker, ebenfalls Stellvertretender Landesvorsitzender der MIT NRW: „Wir als Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU NRW freuen uns sehr darüber, dass unser Kollege im Landesvorstand, Dr. Günter Krings, auch in der komme


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Mittelstandstag Nordrhein-Westfalen: Europa im Fokus

Am kommenden Samstag treffen sich etwa 400 Delegierte und Gäste der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU in Troisdorf bei Köln.
Der Standort Nordrhein-Westfalen in Europa steht dabei im Mittelpunkt der inhaltlichen Debatten.


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Entfesselungsgesetz I ist ein Aufbruchsignal für NRW

Mit dem ersten Entfesselungsgesetz der NRW-Koalition wurden nun viele Forderungen des CDU-Wirtschaftsflügels umgesetzt. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU NRW (MIT) sieht ein Aufbruchsignal für bessere Standortbedingungen an Rh


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Zum gemeinsamen Beschluss der Präsidien von CDU und CSU „Für Wachstum-Sozial ist was Beschäftigung schafft“ erklärt der Landesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU NRW und mittelstandspolitische Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, Hartmut Schauerte MdB:

„Endlich ein Reformkonzept, dass ungeschminkt die Notwendigkeiten auf den Punkt bringt und einen echten Schritt in Richtung Verbesserung der Wirtschaftslage darstellt. Das ist es, was der Mittelstand braucht!“ Damit erklärt Schauerte die volle Unterstützung seiner nordrhein-westfälischen Mittelstandsvereinigung für die im Papier genannten Maßnahmen.

„Ein vernünftiger Kompromiss, der sowohl soziale Verantwortung, als auch dringende Flexibilisierungen umfasst“, nennt Hildegard Müller, stellv. Landesvorsitzende der MIT in Nordrhein-Westfalen und Mitglied des CDU-Präsidiums, das Konzept.

In ihrem Reformpapier entsprechen CDU und CSU vielen Positionen der Mittelstandsvereinigung. Vor allem beim Kündigungsschutz und bei der Zusammenlegung der Arbeitslosen- und Sozialhilfe werden langjährige Forderungen der Wirtschaftsvereinigung nun endgültig umgesetzt. Die Aufhebung des Kündigungsschutzgesetzes für Betriebe unter 20 Mitarbeiter sowie die Absenkung der zusammengeführten Arbeits- und Sozialhilfe auf Sozialhilfeniveau sind Kernpunkte der Reformpläne der Union.

Darüber hinaus dürfen aber die vielen weiteren vorgesehen Maßnahmen nicht übersehen werden. „Die Summe der Vorschläge ergibt ein tragfähiges Konzept für einen wettbewerbsfähigen Standort Deutschland“, so Schauerte. Er verweist auf folgende weitere Punkte des Papieres:

● Begrenzung der Bezugsdauer von Arbeitslosengeld auf 12 bis 18, bei längerer Beitragszeit auf bis zu 24 Monate.
● Lockerung des Kündigungschutzes für Existenzgründer in den ersten 4 Jahren
● Optionsrecht für Arbeitnehmer zwischen Abfindung und Kündigungsschutz
● Verankerung betrieblicher Bündnisse im Betriebsvertragsgesetz und Tarifvertragsgesetz.
● Sozialhilfekürzungen bei Arbeitsunwilligkeit
● Bekämpfung der Ausnahmetatbestände zur Frühverrentung

„Endlich mutige Forderungen, die der Wirtschaft mehr Spielraum geben. Gemeinsam mit einer Entbürokratisierungskampagne würde der CDU-Plan das Land voranbringen und Wachstum wieder ermöglichen“, so Schauerte.


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