Stellvertretender Landesvorsitzender wird erneut Staatssekretär

Wolfgang Leyendecker, ebenfalls Stellvertretender Landesvorsitzender der MIT NRW: „Wir als Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU NRW freuen uns sehr darüber, dass unser Kollege im Landesvorstand, Dr. Günter Krings, auch in der komme


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Mittelstandstag Nordrhein-Westfalen: Europa im Fokus

Am kommenden Samstag treffen sich etwa 400 Delegierte und Gäste der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU in Troisdorf bei Köln.
Der Standort Nordrhein-Westfalen in Europa steht dabei im Mittelpunkt der inhaltlichen Debatten.


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Entfesselungsgesetz I ist ein Aufbruchsignal für NRW

Mit dem ersten Entfesselungsgesetz der NRW-Koalition wurden nun viele Forderungen des CDU-Wirtschaftsflügels umgesetzt. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU NRW (MIT) sieht ein Aufbruchsignal für bessere Standortbedingungen an Rh


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Arbeitskreis juMIT der MIT NRW

Zur aktuellen Diskussion um die notwendigen Reformen zur Stabilisierung unserer Alters- und Sozialsysteme mahnt der Sprecher des Arbeitskreises Junger Mittelstand juMIT der MIT NRW, Bruno Vinschen (34), zur Sachlichkeit.

„Die Diskussion um die sogenannte ‚Generationengerechtigkeit’ zwischen Alt und Jung muss wurde nicht erst durch die provokanten Aussagen von Philipp Mißfelder eingeleitet. Tatsache ist, dass viele junge Menschen, die politisch interessiert oder sogar aktiv sind, sich über die „Generationengerechtigkeit“ Gedanken machen und dies zurecht.“

Das baldige Versagen der sozialen Sicherungssysteme in ihrer heutigen Ausgestaltung ist nach Ansicht der jungen Mittelständler absehbar. Die kommenden Generationen befürchten, dass bei weiterhin hohen Beiträgen, zusätzlicher Eigenvorsorge, sinkenden Leistungskatalogen, vermehrter Zuzahlung bei den medizinischen Leistungen und höherer Lebensarbeitszeit, sie alleine die Folgen der verspäteten Reaktion auf die demografische Entwicklung zu tragen hat. Vinschen: „Die Frage nach der Bereitschaft der älteren Generation, an der Sanierung der Systeme mitzuwirken, muss erlaubt sein.“

Die Debatte um einen gerechten Ausgleich in diesen wichtigen Zukunftsfragen darf dabei nach seiner Ansicht nicht polemisch geführt werden. „Wir brauchen zukunftsfeste Systeme, die eine zunehmende Altersarmut meiner Generation vermeiden und gleichzeitig die heutige Rentnergeneration nicht vom medizinischen Fortschritt und hoher Lebensqualität abschneiden.“, so Vinschen. „Gerade junge Mittelständler gehen angesichts schwieriger Firmenübernahmen, hoher privater Versicherungbeiträge und erdückender Lohnzusatzkosten ihrer Mitarbeiter mit einer gehörigen Portion Skepsis in die Zukunft.“

Nach Ansicht des jungen Mittelstandes in der Union bedarf es der generationenübergreifenden Erkenntnis, dass die Bereitschaft zur Reform nicht immer nur beim Anderen erwartet werden darf.


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"Überleben in der Nische - Einzelhandel zwischen Großstädten und Online-Handel"

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Sehr geehrte Freunde/Förderer der MIT Solingen, im Anhang erhalten Sie eine Einladung zum MIT

 

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