Der Wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich, begrüßte den leichten Anstieg des Bruttoinlandsproduktes um 0,5 Prozent im zweiten Quartal 2004. "Nach der Stagnation der vergangenen Jahre ist es erfreulich", so der Wirtschaftsexperte, "dass wenigstens Impulse aus dem Ausland endlich für Wachstum sorgen, denn Dank der rot-grünen Chaospolitik tut sich bei der Binnenkonjunktur nach wie vor nicht."

Weisbrich kritisierte in diesem Zusammenhang, dass von dem Aufschwung nach wie vor nichts am Arbeitsmnarkt ankomme. So gab es im Juli mit 905.000 die höchste Zahl von Arbeitslosen, die jemals in NRW in diesem Monat verzeichnet werden musste. Weisbrich: "Die Entwicklung ist nicht selbsttragend und deshalb zu schwach für den Arbeitsmarkt. Wenn aufgrund des hohen Ölpreises das zarte Konjunkturpflänzchen im zweiten Halbjahr wieder eingehen sollte, ist auch in Zukunft kaum mit einer spürbaren Entlastung zu rechnen."


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