Die heute vom Landesamt für Statistik bekannt gegebenen Konjunkturdaten für das erste Halbjahr 2004 belegen nach Ansicht des wirtschaftspolitischen Sprechers der CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich, die wirtschaftspolitische Unfähigkeit der Regierung Steinbrück. "Wer beim Wirtschaftswachstum konstant einen halben Prozentpunkt hinter dem Rest der Republik hinterherhinkt, schafft es nie nach vorne", so Weisbrich.

Während die Wirtschaft in Deutschland um 1,8 Prozent gewachsen ist, stieg das Bruttoinlandsprodukt in NRW lediglich um 1,3 Prozent. Der Wirtschaftsexperte der CDU wertete dies als Beleg, dass es der Landesregierung nicht gelinge, durch regionalisierte Wirtschaftspolitik, niedrige Abgaben sowie einen durchgreifenden Bürokratieabbau, Deregulierung und Privatisierung günstige Rahmenbedingungen für die Wirtschaft und vor allem den Mittelstand in NRW zu schaffen.


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