Die CDU-Landtagsfraktion hat der rot-grünen Landesregierung vorgeworfen, mit einer falschen Wirtschaftspolitik und der unzeitgemäßen Androhung von Steuererhöhungen zur neuen Rekordzahl bei den Unternehmenspleiten beizutragen. „Die Insolvenzverfahren gegen Unternehmen sind in diesem Jahr nochmals um weitere 5,2 Prozent gestiegen. Damit liegt NRW um 6 Prozent über dem Bundesschnitt“, sagte der Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand PKM und wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Christian Weisbrich, zu den heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Insolvenzzahlen.

Angesichts einer „Riesenlücke“ von 9.456 unversorgten Jugendlichen auf dem Ausbildungsmarkt und der höchsten Arbeitslosenzahl, die in einem September in NRW je registriert wurde, zeigte Weisbrich sich besorgt: „Bei dieser Pleitewelle werden wir nie von den Negativrekorden wegkommen. Statt endlich mit Privatisierung, Steuer- und Abgabensenkungen und Entbürokratisierung den Unternehmen auf die Beine zu helfen, vertieft Rot-Grün mit Debatten über Vermögensteuer und höhere Erbschaftsteuer die Verunsicherung. Rot-Grün kann es nicht und lernt es nicht.“


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