Die CDU-Landtagsfraktion hat die rot-grüne Landesregierung aufgefordert, keine Verschlechterung der Wasserqualität für die Bewohner der Stadt Dinslaken in Kauf zu nehmen. "Ministerin Höhn hat heute im Wirtschaftsausschuss eingeräumt, dass sich die Wasserqualität bei der bisherigen Vereinbarung mit der Deutschen Steinkohle verschlechtert, und ihre Bereitschaft zu Nachverhandlungen angekündigt", sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion und Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand PKM, Christian Weisbrich. Dies sei dringend notwendig, denn die Qualität des Lebensmittels Wasser für 70.000 Menschen müsse wichtiger sein als die Förderkosten der DSK. Weisbrich: "Es geht darum, ob drei Jahre hoch subventionierter Kohleabbau im Bergwerk Walsum es rechtfertigen, die Trinkwasserversorgung von Dinslaken 300 Jahre lang qualitativ zu verschlechtern und möglicherweise zu verteuern."

Als "erstunken und erlogen" wies Weisbrich Angriffe des SPD-Fraktionsvorsitzenden Moron gegen die Dinslakener Bürgermeisterin Weiss zurück. "Die Stadt Dinslaken hat im Zusammenhang mit der Schließung des Bergwerks Lohberg über Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen mit der DSK verhandelt", erklärte Weisbrich. Das sei die Verpflichtung der Stadt und so auch bei Unternehmensschließungen von SPD-Bürgermeistern immer wieder praktiziert worden.


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