1139214345 kl Vinschen klein 150Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU NRW wirbt für eine stärkere Vermittlung von wirtschaftlichen Zusammenhängen in den Schulen. Lehrer sollten dabei die bundesweiten Angebote, wie etwa die auch in diesem Jahr stattfindende „StartUp-Werkstatt 2006“, in das Unterrichtsprogramm integrieren.

„Wir möchten, dass bei den Hoffnungsträgern von Morgen bereits in der Schule frühzeitig ein Interesse an Wirtschaft geweckt wird“, erklärt Bruno Vinschen, Sprecher des „Arbeitskreises junger Mittelstand“. Nach Auffassung der in der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU NRW aktiv engagierten Jungunternehmer und Existenzgründer haben Schulabgänger heute einen enormen Nachholbedarf an elementaren Fertigkeiten und Grundlagen, die Voraussetzung für einen erfolgreichen Berufseinstieg sind. „Eine hervorragende Qualifikation, elementare Grundkenntnisse im Rechnen, Lesen und Schreiben sowie ein Grundlagenwissen über wirtschaftliche Zusammenhänge sind auch mit Blick auf den zunehmenden internationalen Wettbewerb für den beruflichen Erfolg unabdingbar“, so Vinschen.

Daher fordert er, dass die Vermittlung von wirtschaftlichem Basiswissen zum festen Bestandteil des Lehrplanes einer jeden Schule werden soll. Vinschen weiter: „Ziel muss es sein, dass mehr junge Menschen dadurch animiert werden, nach ihrem Ausbildungsabschluss über eine eigene Existenzgründung nachzudenken“

Vor diesem Hintergrund fordert die MIT NRW Schulen, Lehrer sowie Schüler auf, sich an der diesjährigen StartUp-Werkstatt 2006 zu beteiligen, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt wird. Es ist bundesweit das größte Existenzgründer-Planspiel für Schüler ab 16 Jahren, bei dem Jugendliche via Internet fiktive Unternehmen gründen und spielerisch die Welt der Wirtschaft kennen lernen. „Dies ist für Schüler eine große Chance, ihre Kreativität und Gestaltungskraft unter Beweis zu stellen. Zudem begrüßen wir, dass das Planspiel Teamfähigkeit, Führungsqualität sowie selbständiges Denken und Handeln fördert“, so Vinschen. Lehrer sollten das Angebot des Bundesministeriums nutzen, die StartUp-Werkstatt als Unterrichtseinheit zu integrieren.

Die zehn besten Geschäftskonzepte werden am 28. Juni 2006 bei der Ehrung der Bundessieger in Hamburg prämiert. Es gibt Geldpreise in Höhe von insgesamt 6.000 Euro zu gewinnen. Auf die fünf besten Teams wartet im Herbst das Future Camp, ein speziell für die Schüler entwickeltes Management- und Persönlichkeitstraining. Bewerben können sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren, die eine allgemein bildende oder berufliche Schule besuchen. Es bleibt nicht mehr viel Zeit, denn Anmeldeschluss für die StartUp-Werkstatt ist der 6. Februar 2006.


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- Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie


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