„Herr Beck sollte sich aus den Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst heraushalten und diese nicht für seine Wahlkampfzwecke missbrauchen.“, so Wolfgang Leyendecker, Stellvertretender Landesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU NRW.

Die Mittelstandsvereinigung sieht die Einmischungen des Rheinland-Pfälzischen Ministerpräsidenten in die Verhandlungsführung als kontraproduktiv und unverantwortlich an. Leyendecker: „ In den letzten 10 Jahren nahmen die Schulden in Rheinland-Pfalz um knapp 78% zu. Damit liegt das von Herr Beck regierte Land an der Spitze der Schuldenmacher. Er sollte aufhören, an Herr Möllring rumzumosern, um Stimmen zu fangen, und stattdessen mithelfen, die öffentlichen Haushalte zu konsolidieren. Gerade Rheinland-Pfalz hat sicherlich kein Steuerzahler-Geld zu verschenken, auch nicht als Wahlkampfgeschenk an eine Gewerkschaft.“

Doch diese Taktik wird nicht verfangen: Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU NRW glaubt nicht, dass Wahlkämpfer Beck bei denjenigen punktet, die seit Jahren Lohnzurückhaltung üben und schon längst 40 oder mehr Stunden pro Woche arbeiten. Leyendecker: „Das soll er erst mal den Mitarbeitern in kleinen und mittleren Betrieben erklären, warum diese deutlich regelmäßig über 42 Stunden abreißen und der öffentliche Dienst bleibt beim Sparen außen vor.“


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