1139214406 kl Li04s3wirtschaftweisbrich klein150"Die Deutsche Steinkohle muss endlich ihre Verweigerungshaltung aufgeben und zuverlässiges Datenmaterial herausrücken." Das fordern der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion und Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand, Christian Weisbrich, und der wirtschaftspolitische Sprecher der Christdemokraten im Düsseldorfer Landtag, Wilhelm Droste. Aus diesem Grunde habe die Regierungskoalition aus CDU und FDP für die Parlamentsberatungen im Düsseldorfer Landtag in dieser Woche einen Eilantrag formuliert, in dem die Landesregierung aufgefordert wird, "von der Deutschen Steinkohle AG (DSK) detaillierte Angaben über die Kosten unterschiedlicher Szenarien für den sozialverträglichen Auslauf des subventionierten Bergbaus einzufordern".

Die beiden CDU-Wirtschaftsexperten verweisen darauf, dass der Vorstandsvorsitzende der DSK, Bernd Tönjes, in der Wirtschaftsausschusssitzung in der vergangenen Woche trotz mehrfachen Nachfragens entsprechende Auskünfte verweigert habe. Weisbrich und Droste : "Wenn man bedenkt, dass das Unternehmen im wesentlichen von Subventionen lebt, also von Geld, dass die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler aufbringen, dann ist dieses Verhalten unanständig." Darüber hinaus handele das Unternehmen auch unverantwortlich den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber. Weisbrich und Droste: "Es wird höchste Zeit, dass sich die Deutsche Steinkohle ihrer Verantwortung stellt und endlich belastbare Zahlen herausrückt."


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