Der Stellvertretende Vorsitzende der nordrhein-westfälischen Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU, Wolfgang Leyendecker, kritisiert den Vorstoß des Deutschen Gewerkschaftsbundes DGB zu einer Zwangs-Betriebsrente.

„Die heutigen Äußerungen von Frau Engelen-Kefer zeugen von ökonomischem Unverstand und typischem Vereinheitlichungswahn bei den Gewerkschaften“, so Leyendecker. Sicherlich ist die Betriebsrente eine wichtige Säule der Altersvorsorge und dort, wo Unternehmen dazu in der Lage sind und sich mit dem Betriebsrat einigen, sollte Sie auch verstärkt angeboten werden. „Aber nicht jedes Unternehmen kann das und manche Firmen wählen andere Wege der zusätzlichen Versorgung für Ihre Mitarbeiter.“

„Eine Zwangs-Betriebsrente würde dazu führen, dass man es sich dreimal überlegt, darüber hinaus noch Vorzugsaktien, Belegschaftsbeteiligungen am Firmenkapital und Direktversicherungen anzubieten oder Leistungsprämien zu zahlen“ so der Vertreter des Mittelstandes. Andere Firmen würden nach Ansicht der MIT weiter in ihren internationalen Wettbewerbschancen beeinträchtigt, verlagerten vermehrt ins Ausland, wo es solche Schikanen nicht gibt, oder gingen im Zweifel schlichtweg pleite. „Bei der Insolvenz genügt manchmal der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen zu bringt.“ so Leyendecker. „Frau Engelen-Kefer sollte besser schweigen!“


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