1316100888 kl Schauerte klein 133Auf den Versuch der SPD, in Nordrhein-Westfalen eine alte Einheitsschul-Debatte vom Zaun zu brechen reagiert die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) NRW mit Unverständnis und Ablehnung.

Hartmut Schauerte, Landesvorsitzender der MIT: „Was die Wirtschaft braucht, sind differenziert gebildete und ausgebildete Menschen. Gerade der Mittelstand will die persönlichen individuellen Fähigkeiten zukünftiger Arbeitnehmer-Generationen nutzen.“
Dies zu fördern, sind nach Ansicht der Wirtschaftspolitiker die in der SPD kursierenden Vereinheitlichungs-Ideologien nicht geeignet.

Schauerte: „Nachdem die SPD die Hauptschule als Restschule abgetan und damit ihren leider schlechten Ruf zementiert hat, will sie nun unter dem Deckmäntelchen des Herumexperimentierens mit unseren Kindern auch noch das Gymnasium niederkämpfen.“
Dabei gibt es nach Ansicht der MIT gerade im Handwerk und in vielen produzierenden Unternehmen einen dringenden Bedarf an technisch und manuell begabten Kindern, die auf der Hauptschule passend gefördert werden könnten.

Schauerte abschließend: „Wer die Hauptschule und die dorthin gehenden Kinder abschreibt und wer das Gymnasium als anscheinend unerwünschte humanistische Bildungsstätte torpediert, der wird dazu beitragen, dass wir auch in 20 Jahren Fachkräftemangel zu bekämpfen haben und wir leider über immer neue Fachkräftezuzüge aus dem Ausland nachdenken müssen, um unsere Wirtschaft florierend zu halten.“


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