1194251215 kl weisbrich-christian klein 133Christian Weisbrich

"Ich empfehle Frau Walsken, sich mit ihrem Abschmelzmodell vom stellvertretenden finanzpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Herrn Pronold, beraten zu lassen", sagt der CDU-Wirtschaftsexperte und stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion und Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand (PKM) im Landtag NRW, Christian Weisbrich.

Dazu zitiert er Pronold aus der Deutschen Handwerks Zeitung (21. September 2007): "Diesem Modell steht die Verfassungswidrigkeit auf die Stirn geschrieben." Darüber hinaus gibt der CDU-Wirtschaftsexperte der SPD-Frau noch Berechnungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) mit auf den Weg (Quelle: Handelsblatt, 1. August 2007). Nach diesen Berechnungen würde die Kombination aus den zwingend einzuhaltenden Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts und dem Abschmelzmodell das Erbschaftsteueraufkommen auf 8,4 Milliarden Euro mehr als verdoppeln. Weisbrich: "Das zeigt das wahre Gesicht der NRW-SPD, die für immer noch höhere Steuern steht."

Das Linssen-Modell sei dagegen mit einem erwarteten Erbschaftsteueraufkommen von 3,5 bis vier Milliarden Euro aufkommensneutral. Linssen stehe damit für niedrige Steuertarife und hohe Freibeträge. Weisbrich: "Das ist im Sinne der Bürgerinnen und Bürger."


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