Zur Forderung eines 200 Millionen Euro Programms für das Ruhrgebiet durch den wirtschaftspolitischen Sprecher des SPD-Landtagsfraktion, Thomas Eiskirch, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion und Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand, Christian Weisbrich: "Die SPD hätte ihren Wunsch nach einem umfangreichen Sonderprogramm für das Ruhrgebiet bei den Haushaltsberatungen einbringen können, dies ist aber nicht geschehen. Jetzt ohne Deckungsvorschlag zusätzliches Geld zu fordern, ist schlichtweg unseriös. Das ist Heldentum nach Ladenschluss."

Weisbrich weiter: "Die sozialdemokratische Gießkannenförderung hat schon in der Vergangenheit nicht zu den gewünschten Erfolgen geführt und ist nicht finanzierbar. Deshalb werden die umfangreichen Fördermittel aus dem neuen Ziel 2-Programm nur noch in Wettbewerbsverfahren an die wirtschaftlich aussichtsreichsten Projekte vergeben. Auf diese Weise kann ein wesentlich höherer Fördererfolg erreicht werden, der sich dann auch in der Schaffung von neuen Arbeitsplätzen niederschlägt."


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