Der Landesvorsitzende der MIT NRW undParlamentarische Staatssekretär beim Bundeswirtschaftsminister, Hartmut Schauerte, hat heute bei Gesprächen in Peking die chinesische politische Führung aufgefordert, von einer protektionistischen Bevorzugung chinesischer Produkte Abstand zu nehmen.

„Der europäische Markt steht China weit offen, deshalb erwarten wir, dass auch der chinesische Markt für deutsche und europäische Unternehmen offen bleibt“, sagte Schauerte nach einem Gespräch beim Zentralkomitee der Kommunistischen Partei. Er bezog sich dabei auf ein vor wenigen Tagen von der Regierung veröffentlichtes Dokument, das staatlichen Stellen in China nahe legt, chinesische statt ausländischer Produkte zu kaufen. „Meine Gesprächspartner haben zugesichert, keine protektionistischen Ziele zu verfolgen. Ich habe deshalb einen detaillierten Fragenkatalog zu der neuen Beschaffungspolitik angekündigt. Gerade Mittelständler müssen wissen, woran sie sind, wenn sie in Zukunft nach China liefern wollen“, erklärte Schauerte, der auch Mittelstandsbeauftragter der Bundesregierung ist.

Während seines Besuchs unterzeichnete Schauerte ferner eine Kooperationsvereinbarung zur Sicherheit von Elektroprodukten und flankierte darüber hinaus die Unterzeichnung eines wichtigen Wirtschaftsvertrags. Mit einer Kapitalerhöhung geben die deutschen und chinesischen Partner der Messe Shanghai den Startschuss für die Erweiterung des Messegeländes in Shanghai, in die 327 Mio. USD investiert werden sollen.


FOLGEN SIE UNS AUF

Termine

06. März 2018
Breitbandausbau im Kreis Recklinghausen

07. März 2018
"Mülheim 4.0 = Wirtschaft und Verwaltung im Wandel der Digitalisierung"

15. März 2018
"Mobilität im Straßenverkehr"

 

Wirtschaftspolitischer Ländervergleich

 17 05 04 Wechsel Ländervergleich April 2017

 Wirtschaft im Wandel

banner Wirtschaft im Wande1 Titelseite

Wachstum wirkt

16 12 28 Broschüre Wachstum wirkt