Wüst Hendrik 16.LDVMit großer Verwunderung reagiert der Landesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU in Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst MdL auf die Forderungen des DGB NRW zu Rentenpolitik: „Die Konjunktur kriegt erste Kratzer und dem DGB fällt nichts Besseres ein, als die Verteuerung der Arbeitskosten zu fordern. Höhere Rentenbeiträge, wie der DGB sie fordert, führen zu Standortnachteilen unserer exportabhängigen Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen und gefährden Arbeitsplätze. Dann noch mit höheren Sozialabgaben auf Minijobs die Schwarzarbeit zu fördern, kann man nur noch mit Stirnrunzeln zur Kenntnis nehmen.

Altersarmut zu vermeiden, ist ein richtiges Anliegen, aber der DGB zieht die falschen Schlüsse auf Grundlage einer falschen - weil unvollständigen- Analyse: zu unterstellen, dass die Alterseinkommen  der Menschen ausschließlich aus der gesetzlichen Rentenversicherung kommen, entspricht heute vielfach nicht mehr der Realität."

Laut Alterssicherungsbericht der Bundesregierung aus dem Jahr 2012 verfügen 57 Prozent der Ehepaare und 45 Prozent der Alleinstehenden im Alter über zusätzliche Einkommen wie zum Beispiel aus Betriebsrenten, Versorgungswerken, privater Altersversorgung, Vermietung, Verpachtung und Zinsen.

„Wer dafür sorgen will, dass es auch in Zukunft eine gute Altersversorgung gibt, sollte dabei helfen, dass wir in Nordrhein-Westfalen weiterhin zukunftsfähige Arbeitsplätze haben. Ein Beitrag dazu wäre der Abbau von  Belastungen für  Industrie und Mittelstand, wie das Klimaschutzgesetz, und ein mutige Digitalisierungsstrategie um Nordrhein-Westfalens Wachstumslücke zu schließen“, so Wüst.


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