Zur Berufung des Teams für Wirtschafts-, Finanz-, und Infrastrukturpolitik durch den Spitzenkandidaten der CDU NRW zur Landtagswahl erklärt der stellvertretende Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung NRW, Dr. Matthias Heider MdB:

Hätte Nordrhein-Westfalen das Wachstum der übrigen Bundesländer, hätte das Land 4,5 Mrd. Euro mehr Steuereinnahmen und über 100.000 Arbeitslose weniger.

Diese Fakten zeigen die Bedeutung der Wirtschaftspolitik für die Lösung wesentlicher Probleme des Landes: Neue Jobs zu schaffen, aber auch zusätzliche Spielräume für Personal, Investitionen in moderne Strukturen und Digitalisierung, sind Voraussetzungen für die Lösung dringendster Probleme in vielen Politikbereichen wie der Inneren Sicherheit und der Bildungspolitik. Eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik ist also die Grundlage für die Lösung vieler Probleme in anderen Politikfeldern. Deshalb freuen wir uns als Mittelstands-und Wirtschaftsvereinigung in NRW (MIT) besonders über das heute vorgestellte Team für Wirtschaft, Finanzen und Infrastruktur.

Mit Hendrik Wüst ist auch unser Landesvorsitzender, der auch Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand und wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion ist, Teil des Kompetenzteams. Hendrik Wüst hat in den letzten Jahren mit der MIT einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, den Rückstand der CDU in der Wirtschaftskompetenz wieder zu einem Vorsprung zu machen.

Lutz Lienenkämper, der als ehemaliger Verkehrsminister überragende Expertise und große Erfahrungen aufweist, ist Garant für eine ambitionierte Verkehrs- und Infrastrukturpolitik.

Ralph Brinkhaus wird als stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag die Erfahrungen aus Berlin mit einbringen, beste wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Investitionen mit Haushaltsdisziplin zu verbinden.

Dr. Marcus Optendrenk ist als Finanzexperte der Fraktion in den letzten Jahren federführend verantwortlich für eine solide und nachhaltige Finanzpolitik. Als Mitglied des Vorstandes des Parlamentskreises Mittelstand verzahnt er eine generationengerechte Haushalts- und Finanzpolitik mit einer wachstumsorientierten Wirtschaftspolitik.

Josef Hovenjürgen hat in den letzten Jahren als stellvertretender Vorsitzender der Landtagsfraktion die Energiepolitik verantwortet. Er steht für eine kluge Balance zwischen Versorgungssicherheit für Wirtschaft und Verbraucher zu vertretbaren Preisen und einer bei den Menschen Akzeptanz findenden Umsetzung der Energiewende.

Als Vorsitzender der Verbandsversammlung des Regionalrates Ruhr ist Josef Hovenjürgen zudem mit den besonderen Herausforderungen seiner Heimatregion vertraut, deren Wachstumspotentiale es in Zukunft noch engagierter zu heben gilt.

Wir gratulieren Armin Laschet zu diesem starken Team. Und wir gratulieren dem Team zur Berufung. Diese Mannschaft steht für den dringend notwendigen Neuanfang in den jeweiligen Politikfeldern. Nordrhein-Westfalen kann mehr in der Wirtschaftspolitik. Nordrhein-Westfalen kann es schaffen, mit den stetig steigenden Steuereinnahmen auszukommen. Nordrhein-Westfalen wird es nach einem Regierungswechsel schaffen, durch ausreichende Planungen die Finanzmittel des Bundes abzurufen und damit den stetig steigenden Ansprüchen an die Infrastruktur besser gerecht zu werden."

 

Foto: Laurence Chaperon Photographie


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