• Schrift vergrößern
  • Schrift vergrößern
  • Standard wiederherstellen
  • Schrift verkleinern
  • Schrift verkleinern

Erbschaftsteuerreform muss kommen

Wüst Hendrik Copyright Ralph Sondermann klAm 8. Juli wird im Bundesrat über die Erbschaftsteuer entschieden. Nach der Einigung unter den Koalitionspartnern auf Bundesebene hat der nordrhein-westfälische Finanzminister massiven Widerstand angekündigt. Hierzu erklärt MIT-Landesvorsitzender Hendrik Wüst MdL:

„Vor der Sommerpause sollte es eine Einigung der Länder geben, um Rechtssicherheit für die vor der Übergabe stehenden Familienunternehmen zu gewährleisten. Wir hatten uns mehr von der Reform des Erbschaftsteuerrechts versprochen, aber was Rot-Grün in Nordrhein-Westfalen macht, ist nicht zielführend. Mit ihrer Blockadehaltung erhöhen Sie die Unsicherheiten.“

Der NRW-Finanzminister hat angekündigt, gegen den in Koalitionskreisen ausgehandelten Kompromiss zu stimmen und so auch gegen seinen Parteichef. Falls eine Einigung vor der Sommerpause im Bundesrat scheitert, verzögern sich die Gesetzespläne mindestens bis in den Herbst. Nach Schätzung des IfM Bonn stehen zwischen 2014-2018 etwa 135.000 Familienunternehmen zur Übergabe an. Davon sind rund 2 Mio. Beschäftigte betroffen.*

Die Profilierung eines Landesfinanzministers darf insbesondere mit Blick auf das Nullwachstum im Land nicht auf dem Rücken von Familienunternehmen und Beschäftigung betrieben werden“, so Wüst.

*Quelle: IfM Bonn „Unternehmensnachfolgen in Deutschland 2014 bis 2018“

Foto: © Ralph Sondermann

Wirtschaftsflügel im CDU-Vorstand sehr gut vertreten

Wüst Hendrik Bildrecht KAS Uta WagnerAuf dem Landesparteitag der CDU Nordrhein-Westfalen in Aachen am Samstag war die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung erneut sehr erfolgreich.

Der Wirtschaftsflügel stellt die Hälfte der gewählten Mitglieder. Hierzu Hendrik Wüst MdL, Vorsitzender der MIT NRW:

Ich gratuliere unserem Landesvorsitzenden Armin Laschet MdL zu seinem starken Ergebnis und allen gewählten Vorstandsmitgliedern zu ihrer Wahl. Der Parteitag war ein deutliches Zeichen der Geschlossenheit der CDU über die ganze Breite ihrer Gliederungen und Organisationen."

Besonders freut es die CDU-Mittelstandsvereinigung, dass im Landesvorstand der CDU viele Mitglieder der MIT NRW vertreten sind.

"Damit wird klar, dass die CDU die Partei der wirtschaftlichen Kompetenz ist, wie es auch letzte Umfragen eindrucksvoll zeigen. Die Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des WDR hatte unlängst ausgewiesen, dass die CDU in Nordrhein-Westfalen mit 14 Prozentpunkten Vorsprung bei der Wirtschaftskompetenz vor der SPD liegt. Die Vorstandsmitglieder aus Reihen der MIT werden ihren Beitrag dazu leisten, dass wir an dieser Stärke auch in Zukunft arbeiten und der wirtschaftlichen Stagnation in unserem Land etwas entgegensetzen", so Hendrik Wüst MdL weiter.

Die MIT NRW war mit ihren Kandidaten, dem Europaabgeordneten Dr. Markus Pieper, dem Bundestagsabgeordneten Dr. Matthias Heider, den Landtagsabgeordneten Matthias Kerkhoff und Hendrik Schmitz sowie mit Dr. Josef Gochermann erfolgreich. Insgesamt sind 21 Mitglieder der MIT im Vorstand der CDU NRW und mit Ina Scharrenbach MdL und dem Bürgermeister Dr. Jan Heinisch stellt sie auch zwei Stellvertretende Landesvorsitzende.

Foto: Bildrecht KAS/Uta Wagner

Nordrhein-Westfalen braucht Vorrang für Wachstum

Wüst Hendrik nahDas statistische Landesamt IT.NRW hat gestern Zahlen zum Wirtschaftswachstum in 2015 veröffentlicht. Außer in Nordrhein-Westfalen konnte die Wirtschaft in allen anderen Bundesländern wachsen. Nur zwischen Rhein und Weser stagnierte sie. Nordrhein-Westfalen landet einmal mehr in einer Statistik auf Platz 16 von 16. Schlimmer noch: Die Produktivität in Nordrhein-Westfalen ist erstmalig seit Bestehen des Landes unter den Bundesdurchschnitt gefallen. Hierzu erklärt der Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU NRW, Hendrik Wüst MdL:

„Die Veröffentlichung von IT.NRW reiht sich nahtlos ein in eine Reihe von aktuellen Negativmeldungen für den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen. So lag die Arbeitslosenquote in Nordrhein-Westfalen 2015 um 25% über dem Bundesdurchschnitt. Erstmalig hatte 2015 mit Thüringen ein ostdeutsches Bundesland eine niedrigere Arbeitslosenquote als Nordrhein-Westfalen. Im Februar hat der Arbeitgeberverband der Metall- und Elektroindustrie NRW (METALL NRW) eine Studie veröffentlicht, wonach die Verlagerung von Produktionsaktivitäten ins Ausland in dieser Branche, die rund 50 Prozent der industriellen Arbeitsplätze und 50 Prozent der Umsätze im Verarbeitenden Gewerbe in Nordrhein-Westfalen stellt, rapide ansteigt. So fließen bereits jetzt 40 Prozent der Investitionen der hiesigen Metall- und Elektroindustrie ins Ausland, in fünf Jahren werden es bereits nahezu 50 Prozent sein. In umgekehrter Richtung zeichnet sich dagegen ein anderer Trend ab: Ernst&Young hat zum wiederholten Mal davor gewarnt, dass ausländische Investoren den Standort Nordrhein-Westfalen nicht positiv wahrnehmen. Während jeder dritte ausländische Investor Bayern für besonders attraktiv hält, sagt dies nur jeder Zwanzigste über Nordrhein-Westfalen.

Und beim Zukunftsthema Digitalisierung tritt NRW auf der Stelle: Während in Berlin eine attraktive StartUp-Szene entstanden ist, stagniert die Entwicklung an Rhein und Ruhr seit Jahren. Jedes dritte StartUp denkt laut StartUp-Monitor 2015 sogar darüber nach, NRW zu verlassen. Auch der Ausbau der digitalen Infrastruktur kommt kaum voran. Während seit Anfang 2012 die Zahl der Breitbandanschlüsse in Bayern um 39 Prozentpunkte gestiegen ist und sich damit mehr als verdoppelt hat, sind in NRW im gleichen Zeitraum lediglich 7,5% der Haushalte zusätzlich ans schnelle Netz angeschlossen worden. Mittlerweile droht NRW seinen Spitzenplatz unter den Flächenländern sogar an das sehr ländliche Schleswig-Holstein zu verlieren.

Dennoch verweigert Rot-Grün bis heute einen Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik. Die jüngsten Äußerungen von Minister Duin machen stattdessen einmal mehr deutlich, dass die Landesregierung sich lieber hinter der altbekannten Laier vom Strukturwandel versteckt, als ihre Politik zu ändern. Vielleicht sollte Herr Duin sich mal fragen, warum sich Thüringer und Sachsen trotz eines viel gravierenderen Strukturwandels, als ihn NRW erlebt hat, wirtschaftlich besser entwickeln. Nicht der Strukturwandel, sondern die falschen Weichenstellungen der Landespolitik sind ursächlich für die Misere. So sind für geplante Produktionsverlagerungen der Metall- und Elektroindustrie laut Metall NRW auch Vorhaben der Landesregierung wie der LEP, das Landeswassergesetz oder das Landesnaturschutzgesetz verantwortlich.

Nordrhein-Westfalen braucht endlich eine Verständigung darüber, wie wieder wirtschaftliches Wachstum ausgelöst werden kann. Wir brauchen einen Vorrang für Wirtschaftswachstum in allen Politikbereichen. Wir brauchen endlich wieder eine Wirtschaftspolitik, die Wachstum aktiv fördert und sich nicht auf die Verhinderung des Schlimmsten beschränkt.“

Grüne Blockade in der Wirtschaftspolitik beenden - selbst Marktgesetz wird aufgehalten

Wüst 17. LDV zugeschnittenZu der Äußerung des NRW-Wirtschaftsministers Duin, in dieser Wahlperiode kein Marktgesetz mehr vorlegen zu können, erklärt der MIT-Landesvorsitzende, Hendrik Wüst MdL:
"Die Wirtschaftspolitik in Nordrhein-Westfalen ist durch eine anhaltende Blockade der Grünen zum Stillstand gekommen. Jüngstes Beispiel: Das Marktgesetz. Vor drei Jahren hat Wirtschaftsminister Duin dem Einzelhandel zugesagt, den sonntäglichen Verkauf von Neuwaren auf Trödelmärkten einzuschränken und so für fairen Wettbewerb zu sorgen. Obwohl das Wirtschaftsministerium offenbar einen fertigen Entwurf für ein Marktgesetz in der Schublade hat, muss Minister Duin den Einzelhandel nun auf die nächste Wahlperiode vertrösten, weil der grüne Koalitionspartner auf der Bremse steht. Die Bloßstellung des Wirtschaftsministers wird erneut vom eigenen Koalitionspartner betrieben.
Das rot-grüne Gezerre um das Marktgesetz ist nur eine Episode in der destruktiven grünen Blockadepolitik. Klimaschutzgesetz, Klimaschutzplan, Landeswassergesetz, Landesnaturschutzgesetz, Landesentwicklungsplan und die Leitentscheidung zu Garzweiler II tragen alle die wirtschaftsfeindliche Handschrift der NRW-Grünen. Wachstumsorientierte Wirtschaftspolitik ist dagegen kaum noch erkennbar.
Diese Blockadepolitik hat fatale Konsequenzen: Die Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen wird immer stärker von der wirtschaftlichen Entwicklung im übrigen Land abgehängt. Seit 1991 hat sich der Wachstumsrückstand der nordrhein-westfälischen Wirtschaft im Vergleich mit den westdeutschen Länder auf über 10 Prozentpunkte aufsummiert. Ohne diese Wachstumslücke hätten wir heute jährliche Steuermehreinnahmen von über 3 Mrd. Euro – Nordrhein-Westfalen bräuchte keine neuen Schulden aufnehmen und hätte mehr Spielraum für Innere Sicherheit, Bildung und Infrastruktur.
Wenn Nordrhein-Westfalen zurück auf die Erfolgsspur kommen will, muss der sozialdemokratische Teil der Landesregierung endlich die grüne Blockadepolitik aufhalten.“

CDU-Wirtschaftsflügel lehnt Bargeldgrenze ab

16 02 05 PM Wüst HendrikDie Berichterstattung über ein mögliches Bargeld-Limit von 5000 Euro sehen die CDU-Mittelständler kritisch. Die Argumentation, damit Terror und Geldwäsche zu bekämpfen, greift zu kurz und stellt die Bürger unter einen Generalverdacht.

Bereits im vergangenen Jahr hat Finanzminister Walter-Borjans mit der Äußerung: „Schlechte Menschen zahlen bar“ (RP-Online, „NRW-Finanzminister: Käufe mit Bargeld beschränken“, 03.07.2015) für Empörung gesorgt. „Dass nun dieser Vorschlag im Bund aufgegriffen wird, ist ein falsches Signal an alle ehrlichen Bürger“, erklärt Hendrik Wüst MdL, Landesvorsitzender der MIT (Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU NRW), zum Bargeld-Limit.

Seinen Vorstoß, Käufe mit Bargeld auf 2000-3000 Euro begrenzen zu wollen, begründete der nordrhein-westfälische Finanzminister im Sommer 2015 mit dem Ziel, das Waschen von Schwarzgeld einzudämmen und kündigte an, diesen Vorschlag auch auf Bundesebene zu diskutieren. Dass die Bundesregierung dies nun offenbar aufgegriffen hat, findet völliges Unverständnis bei den Mittelständlern.

Hendrik Wüst: „Zum einen ignoriert dieser Vorschlag völlig die Freiheitsrechte der Privatbürger. Zum anderen schränkt es aber auch unsere Wirtschaft massiv ein. In vielen Branchen ist dies gar nicht umsetzbar und verstärkt das Risiko fehlender Käuferbonität beim Händler. Zudem birgt der elektronische Zahlungsverkehr enorme Risiken für die Daten. Mancher scheint den gläsernen Menschen zu wollen. Wir wollen das nicht.

Der Wirtschaftsflügel der Union kritisiert, dass dieser Ansatz das grundsätzliche Problem nicht löst, vielmehr eine weitere Einschränkung und Gängelung für Wirtschaft und Bürger bedeutet.

Wirtschaftsflügel der Union bestätigt Dr. Carsten Linnemann MdB

15 11 16 PM Wirtschaftsflügel der Union bestätigt Dr. Carsten Linnemann MdBAuf der 12. Bundesdelegiertenversammlung wählen die Delegierten ihren Bundesvorsitzenden mit 98,7 Prozent wieder. Bundesfinanzminister, Dr. Wolfgang Schäuble MdB, bezieht klare Stellung zum Mittelstand und der Flüchtlingskrise. Alle nordrhein-westfälischen Kandidaten gewählt.

„Ein tolles Ergebnis für unseren Bundesvorsitzenden aus Paderborn“, erklärt Hendrik Wüst MdL, Landesvorsitzender der MIT (Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU NRW) zur Wiederwahl Linnemanns. Auch seien alle weiteren Kandidaten des nordrhein-westfälischen Landesverbandes mit guten Ergebnissen gewählt worden, freute er sich. In Dresden wurden Dieter Bischoff als stellvertretender Bundesvorsitzender mit 74,8 Prozent sowie Marie-Luise Dött MdB (93 Prozent), Dr. Matthias Heider MdB (86,5 Prozent), Heinz-Josef Drießen (85,4 Prozent), Dr. Harald Pohlmann (84,8 Prozent), Wolfgang Leyendecker (82,9 Prozent), Michael Darda (78,9 Prozent) und Helmut Nowak MdB (78,5 Prozent) erneut in den Bundesvorstand gewählt. Der Essener Henning Aretz (83,8 Prozent) ersetzt Benno Lensdorf (Duisburg), der für eine erneute Kandidatur nicht zur Verfügung stand.

Themen der alle zwei Jahre stattfindenden Tagung waren neben den Wahlen aber auch die Flüchtlingskrise und der Beschluss des Leitantrags „Deutschland kann mehr – Aufbruch in den Chancen-Staat“. Hierin setzt der Wirtschaftsflügel der Union in zehn Punkten klare Forderungen für eine zukunftsfähige Wirtschaftspolitik. Ziel ist es, einfachere und bessere Voraussetzungen dafür schaffen, damit Unternehmen auf den Fachkräftemangel reagieren können, beispielsweise durch eine schnellstmögliche bundesweit einheitliche Anerkennung ausländischer Abschlüsse in Pflegeberufen. Darüber diskutierten die Delegierten und Gäste auch mit Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble MdB, der ein Plädoyer für den mittelständisch geprägten Wirtschaftsstandort Deutschland hielt, gleichzeitig aber auch auf die Herausforderungen verwies. Hier gelte eine Tugend für Unternehmer und Politik gleichermaßen: „Wer nicht die Zuversicht hat es zu schaffen, packt es nicht."

BUZ: Dr. Carsten Linnemann MdB

Hendrik Wüst MdL mit deutlichem Ergebnis bestätigt

15 10 12 PM WiederwahlAuf der 18. Landesdelegiertenversammlung bestätigen die Delegierten ihren Landesvorsitzenden vor Vertretern aus Wirtschaft und Politik mit 93,5 Prozent. Hartmut Schauerte wird Ehrenvorsitzender. Leitantrag zu Industrie 4.0 angenommen.

„Die wirtschaftspolitische Schwäche der Landesregierung ist auch in der nordrhein-westfälischen Bevölkerung angekommen. Dies haben wir in einer Forsa-Umfrage belegt. Wir als MIT setzen der Tatenlosigkeit von Rot-Grün ein umfangreiches Programm zur Förderung der Industrie 4.0 in Nordrhein-Westfalen entgegen“, erklärt der wiedergewählte MIT-Landesvorsitzende, Hendrik Wüst MdL.

Neben den Wahlen des Landesvorstandes diskutierte der Wirtschaftsflügel der Union zusammen mit Dr. Eduard Sailer von Miele, Dr. Hans-Jörg Stotz von SAP, Prof. Dr. Oliver Niggemann vom Fraunhofer Institut, sowie dem CDU-Landesvorsitzenden, Armin Laschet MdL, über Wachstumspotentiale für Nordrhein-Westfalen. Hauptthema der 18. Landesdelegiertenversammlung waren die Chancen und Herausforderungen von Industrie 4.0 für unseren Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen. Hierzu wurde der Beschluss „Industrie 4.0 – Chancen für Nordrhein-Westfalen – Chancen für den Mittelstand – Chancen für die gesamte Wertschöpfungskette“ gefasst.

Bevor Peter Altmaier MdB, Chef des Bundeskanzleramtes, zum Thema „Deutschlands Wirtschaft im digitalen Zeitalter“ sprach, wurde Hartmut Schauerte,Parlamentarischer Staatssekretär a.D. und ehemaliger MIT-Landesvorsitzender zum Ehrenvorsitzenden, gewählt. Die weiteren Landesvorstandsmitglieder sind: Angela Erwin, Imke Harbers, Dr. Matthias Heider MdB, Dr. Günter Krings PStS, Wolfgang Leyendecker, Friedhelm Müller und Norbert Nettekoven als stellv. Landesvorsitzende, Ralf Schwarzkopf als Landesschatzmeister und Hendrik Schmitz MdL als sein Stellvertreter. Folgende 22 Beisitzer komplettieren das Vorstandsteam: Dr. Stefan Berger MdL, Magnus Bürger, Benjamin Decker, Andreas Ehlert, Dr. Dr. Jörg Ferber, Annika Fohn, Dr. Josef Gochermann, Hans-Peter Haupt, Frank Heidenreich, Dr. Hans-Rudolf Jürging, Peter Kaiser, Klaus-Dieter Leßman, Dr. Walter Papst, Melanie Purps, Heike Reiß, Frank J. Schönhardt, Silke Sommers, Andreas Stolze, Angela Thiele, Dr. Frank Wackers, Dr. Franz-Josef Wedemeyer und Maria Zibell.

Informationen und erste Fotos finden Sie hier.

Westpol berichtete am 11.10.2015 von unserer Landestagung zum Thema Flüchtlinge. Ab Minute 21 finden Sie Stimmen und Meinungen dazu.

Treffen des CDU-Wirtschaftsflügels in Düsseldorf: Bundeskanzleramtschef Altmaier und EU-Kommissar Oettinger als Hauptredner

Politik der ZukunftDie Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung lädt am kommenden Samstag, dem 10. Oktober,  zu Ihrer Landestagung. Damit zeigt die CDU-Organisation Flagge in ihrem politischen Kernkompetenzfeld Wirtschafts- und Industriepolitik. Breite politische Debatten auch zu anderen aktuellen politischen Themen.  

Mehrere hundert Delegierte und prominente Gäste aus Wirtschaft, Politik und Verbänden besuchen am kommenden Samstag die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU Nordrhein-Westfalen im Düsseldorfer Haus der Ärzteschaft.

Hauptredner werden neben dem CDU-Landesvorsitzenden, Armin Laschet, auch der Chef des Bundeskanzleramtes, Peter Altmaier, und der EU-Kommissar für digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Günther Oettinger, sein.

Die etwa 8000 CDU-nahe Unternehmer repräsentierende Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung wird neben einem Leitantrag zum Thema Industriepolitik auch viele weitere aktuelle Themen diskutieren.

Seit zwei Jahren führt der CDU-Wirtschaftspolitiker Hendrik Wüst die Vereinigung der CDU und tritt erneut für dieses Amt an. Zum Ehrenvorsitzenden soll in Düsseldorf am kommenden Samstag der langjährige Vorsitzende und frühere Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Hartmut Schauerte, gewählt werden.

Wir bitten um kurze vorherige Anmeldung von Presse- und Medienvertretern per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 0211-1360043.
Informationen und die Einladung zur Landesdelegiertenversammlung finden sie hier.

54 Prozent: Landesregierung ohne wirtschaftspolitische Kompetenz

15 10 02 PM 54 Prozent Forsa UmfrageRot-Grün schneidet bei Forsa-Umfrage schlecht ab.54 Prozent der nordrhein-westfälischen Wahlberechtigten sind der Meinung, dass die Landesregierung sich mehr um die Belange und Interessen der Wirtschaft kümmern müsste.

„Seit 25 Jahren hat Nordrhein-Westfalen mehr als neun Prozentpunkte Wachstumsrückstand auf die westdeutschen Flächenländer. Deshalb muss die Landesregierung einen ganz klaren Fokus auf Wachstum legen. Wenn aber 54 Prozent der Befragten finden, dass Rot-Grün hier nicht genug tut, zeigt das deutlich, dass falsche Prioritäten gesetzt werden“, erklärt der MIT-Landesvorsitzende, Hendrik Wüst MdL. Unter den Arbeitern glauben sogar 76 Prozent, dass die Landesregierung mehr für die Belange der Wirtschaft tun müsse.

Der Wirtschaftsflügel der CDU in Nordrhein-Westfalen wird am 10. Oktober 2015 im Haus der Ärzteschaft auf der 18. Landesdelegiertenversammlung über Wachstumspotentiale für Nordrhein-Westfalen diskutieren. Gemeinsam mit dem EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Günther Oettinger, Peter Altmaier MdB, Chef des Bundeskanzleramtes, dem CDU-Landesvorsitzenden, Armin Laschet MdL, Dr. Eduard Sailer von Miele, Dr. Hans-Jörg Stotz von SAP sowie Prof. Dr. Oliver Niggemann vom Fraunhofer-Institut werden die Chancen und Herausforderungen von Industrie 4.0 für unseren Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen diskutiert.

Informationen und die Einladung zur Landesdelegiertenversammlung finden Sie hier.
Das Fact Sheet zur Forsa-Umfrage finden Sie hier.

Ohne TTIP keine Chance im Wettbewerb

Mittelstandsvereinigung NRW und CDU Düsseldorf diskutieren mit Friedrich Merz sowie dem MIT-Bundesvorsitzendem Dr. Carsten Linnemann MdB über das geplante Freihandelsabkommen und Fragen rund um die deutsch-amerikanische Partnerschaft.

15 08 24 TTIP Düsseldorfer Abend4kl„Wir können den Wettbewerb zwischen Europa und der Welt nur gewinnen, wenn wir die Zusammenarbeit mit den USA suchen“, warb Friedrich Merz, Vorsitzender der Atlantikbrücke e.V., vor voll besetzten Tischen in Düsseldorf für das Transatlantische Freihandelsabkommen zwischen den USA und Europa (TTIP).

Unter dem Titel „TTIP, Deutschland und die USA – eine Partnerschaft auf dem Prüfstand“ hatten die CDU Düsseldorf gemeinsam mit dem MIT-Landesverband um ihre Vorsitzenden Thomas Jarzombek MdB und Hendrik Wüst MdL ins Quartier Bohème geladen. Und über 400 Gäste aus Politik und Wirtschaft waren dieser Einladung gefolgt.

Bei steigendem Wettbewerbsdruck und der Bevölkerungsentwicklung, gehe es im Grunde um die Zusammenarbeit mit einem verlässlichen Partner, um auch noch 2050, wenn Europa und die USA zusammen nur noch 10% der Weltbevölkerung ausmachen, wettbewerbsfähig zu sein, legte Merz dar. Die aktuellen geopolitischen und wirtschaftlichen Herausforderungen durch Industrie 4.0 können nicht alleine, sondern nur mit einem starken und verlässlichen Partner gelöst werden. Nicht zuletzt werde das Abkommen zeigen, ob die USA und Europa noch ein gemeinsames Verständnis einer freiheitlichen Wirtschaftsordnung haben.

Mit einer offenen Diskussion und guten Argumenten könne trotz Kritik und Protest die Debatte erfolgreich für unseren Wirtschaftsstandort enden. „Wir erleben, dass die Stimmung wieder zum Positiven kippt – daran wollen wir als MIT arbeiten“, erklärten Dr. Carsten Linnemann und Hendrik Wüst MdL.

BUZ: Von links: Dr. Carsten Linnemann MdB, Peter Blumenrath, stellv. CDU-Vorsitzender Düsseldorf, Angela Erwin, stellv. CDU-Vorsitzende Düsseldorf, Hendrik Wüst MdL, Friedrich Merz und Thomas Jarzombek MdB

© MIT NRW – Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Nordrhein-Westfalen 2017 Erstellt mit dem CDU-Baukasten unter Joomla! Ein Service der VANAMELAND