Krings Dr. GünterDie Mittelstandsvereinigung der CDU NRW gratuliert ihrem stellvertretenden Landesvorsitzenden und Spitzenkandidaten zur Bundestagswahl, Professor Dr. Günter Krings. Der 44jährige Politiker aus Mönchengladbach ist einer der prominentesten Vertreter des CDU-Wirtschaftsflügels in Nordrhein-Westfalen. Er wird zukünftig als Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium Teil der neuen Bundesregierung sein. Damit sendet die Bundeskanzlerin auch ein klares Signal, dass der Generationenumbruch in der CDU in vollem Gange ist und dass die Wirtschaftspolitiker der CDU mit eingebunden werden.

Hendrik Wüst MdL, Landesvorsitzender der MIT NRW: „Günter Krings ist einer unserer bester Leute an der Schwelle zwischen Rechtspolitik und Wirtschaftspolitik. Als promovierter Jurist hatte er schon als Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Bundestagsfraktion hier viele Akzente gesetzt. Die neue Aufgabe im Bundesinnenministerium passt hervorragend zu ihm und er wird auch viele Kompetenzen aus unserer Arbeit dort mit einbringen können.“

Günter Krings freute sich über seine Berufung: "Sicherheit und gesellschaftlicher Zusammenhalt sind die Kernthemen der Innenpolitik und zugleich die unverzichtbare Grundlage für eine gute wirtschaftliche Entwicklung. Zu den Aufgaben des Innenministeriums gehören dabei auch Zukunftsfragen wie der Datenschutz im Internetzeitalter, der demographische Wandel und die Fachkräftezuwanderung. Auf all diesen Feldern gilt es, mittelstandsfreundliche Entscheidungen zu treffen. Ich freue mich daran gemeinsam mit Innenminister Thomas de Maiziere in den nächsten vier Jahren arbeiten zu können."

 

PKM Europe - Gespräch zum Thema „Berichtspflichten für Unternehmen im Umwelt- und Sozialbereich“

2013-07-10 Profilbild Markus Pieper 2Der MIT-Spitzenkandidat zur Europawahl 2014, Dr. Markus Pieper MdEP, diskutierte heute in seiner Funktion als Sprecher des Parlamentskreises Mittelstand Europe mit Vertretern von Wirtschaftsverbänden über die geplante Auskunftspflicht. Hintergrund des Gesprächs ist der Vorschlag des EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier, eine Auskunftspflicht über das Umwelt- und Sozialengagement von Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern europaweit gesetzlich zu verankern. „Auskünfte über freiwilliges Engagement dürfen von der EU nicht erzwungen werden“, so das Fazit des Gesprächs, dass der Münsterländer Europaabgeordnete und Vorsitzende der MIT-Europakommission im Vorfeld der jetzt anstehenden Abstimmungen in den Fachausschüssen führte. Bislang berichten etwa 2.500 europäische Unternehmen unter dem Prinzip Corporate Social Responsibility (CSR) freiwillig über umweltbewusstes und soziales Handeln und verpflichten sich, dieses in ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit zu verankern. Mit der Verpflichtung, sollen laut EU-Kommission die Entscheidungen von Aktionären und Investoren für Investitionen erleichtert werden. Neben dem erheblichen Bürokratieaufwand, stehen die erwarteten Mehrkosten in der Kritik. Dies würde europäische Unternehmen, vor allem auch die nordrhein-westfälische Wirtschaft, in einem weiteren Bereich im globalen Wettbewerb schwächen. Hierzu hat sich Dr. Pieper, zusammen mit Markus Ferber MdEP, in dem Gremium bereits eindeutig geäußert: „Ein richtiger Ansatz der Kommission ist die Ausnahme für kleine und mittlere Unternehmen. Dennoch fordern wir Kommissar Barnier auf, die geplante Berichtspflicht zu überdenken. Soziales Engagement ist wichtig, aber deshalb muss man es nicht europaweit regulieren. Wir lehnen den Zwang zur Offenlegung nicht-finanzieller Informationen ab.“ Auch künftig sollen Unternehmen frei entscheiden können, wie sie ihre soziale Verantwortung gestalten.

MIT-Landesvorsitzender Hendrik Wüst MdL: Einen vitalen Industriestandort gibt’s nicht zum Nulltarif

Bayer Chemieindustrie kleinerAnlässlich Ihrer Landesvorstandssitzung im Bayer Stammwerk in Wuppertal stellte der Vorstand der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU in Nordrhein-Westfalen in einem Beschluss Forderungen zum Erhalt des Chemiestandorts Nordrhein-Westfalen auf:

So fordert der Wirtschaftsflügel der CDU einen Kapazitätsmarkt für fossile Kraftwerke, um bei einem stetig steigenden Anteil Erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung die Versorgungssicherheit für die Industrie zu gewährleisten.                                

Zudem wird die Verbesserung des Transfers zwischen Hochschulen und Wirtschaft gefordert. Deshalb sollen Professoren in Zukunft auch danach entlohnt werden, wie viele Patentanmeldungen sie vorzuweisen und welches Netzwerk sie mit der Wirtschaft aufgebaut haben.                                         

Zudem fordert die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung die Rücknahme des Verbandsklagerechts für Tierschutzvereine.                                                                                                                                     Schließlich setzt sie sich für eine Steigerung der arbeitsmarktbezogenen Zuwanderung ein.

Zu dem Beschluss erklärt der Landesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Hendrik Wüst MdL: "Es herrscht große Einigkeit, was die Bedeutung des Industriestandorts Nordrhein-Westfalen angeht. Aber dann muss Politik auch dafür sorgen, dass unser Land für die Chemieindustrie weiter ein guter Heimatstandort bleibt. Dazu bedarf es auch des einen oder anderen Punktes, über den man streiten mag. Einen vitalen Industriestandort gibt’s nicht zum Nulltarif."

Den gesamten Beschluss erhalten Sie hier.

 

Pieper-M-150kleinAls falsches Signal an den Mittelstand werten die Europaabgeordneten Markus Pieper und Markus Ferber, Sprecher des Parlamentskreis Mittelstand (PKM Europe), das Vorhaben der Kommission, die Anzahl reglementierter Berufe in der EU einzuschränken. Hierzu zählt in Deutschland z.B. der Ärzteberuf, aber auch der Beruf des Elektrotechnikers. Die Befürchtung von Pieper und Ferber ist, dass damit die Qualität der deutschen Ausbildungsberufe in Gefahr ist und die Zukunft des Meisterbriefes für die unternehmerische Selbstständigkeit ungewiss wäre. Die EU-Kommission wird voraussichtlich am Mittwoch die Mitteilung über den Zugang zu reglementierten Berufen veröffentlichen.

„Das duale System in Deutschland ist ein Exportschlager und hat uns in Deutschland vor hoher Jugendarbeitslosigkeit bewahrt. Gerade die EU Kommission hat unser Modell als Vorbild gelobt. Durch die Abschaffung des Meisterbriefs in einigen Berufen wäre unser Erfolgsmodell stark gefährdet“, so die beiden Europaabgeordneten.

Im Rahmen dieser Mitteilung soll die Anzahl der reglementierten Berufe in der EU zunächst überprüft werden. Laut EU Kommission stellt die hohe Zahl dieser Berufe eine Barriere für den Binnenmarkt dar und ist somit nicht gerechtfertigt. Während z.B. in Polen rund 300 reglementierte Berufe existieren, sind es in Deutschland ca. 100. Davon gehören 41 Berufe der Handwerksordnung an.

 

Anlässlich der weiterhin aktuellen Debatte um die Realisierung des newParks im nördlichen Ruhrgebiet erklären der Landesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU NRW, Hendrik Wüst MdL, und der Bezirksvorsitzende der Mittestands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Ruhr, Philipp Mißfelder MdB: 

„SPD-Wirtschaftsminister Duin muss sich endlich um das nördliche Ruhrgebiet kümmern! Die Ankündigung über den Abbau von 30.000 Industriearbeitsplätzen durch Bayer, Eon, RWE, Outokumpu und Voestalpine allein in Nordrhein-Westfalen sollte ein deutliches Signal für den SPD-Wirtschaftsminister sein. Wir brauchen eine Landesregierung und einen Wirtschaftsminister in Nordrhein-Westfalen, die sich endlich für neue Industriearbeitsplätze und die Förderung unserer wirtschaftlichen Zukunft einsetzen, erklärte Hendrik Wüst MdL.

Die überparteiliche Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Kommunen und Bürgern vor Ort, um den newPark zu realisieren, begrüßen Wüst und Mißfelder ausdrücklich.

„Bei uns im nördlichen Ruhrgebiet haben alle Akteure die Notwendigkeit der Ansiedlung neuer Industrie erkannt. Bis auf zwei SPD-Bürgermeister beteiligen sich alle konstruktiv an der Erarbeitung eines neuen Finanzierungskonzepts für den newPark. Ich wünsche mir, dass sich alle Beteiligten auf Landes-, Bezirks- und kommunaler Ebene zusammensetzen und notwendige Finanzierungsmöglichkeiten finden, damit der newPark endlich eröffnet werden kann,“ so der MIT-Bezirksvorsitzende der CDU Ruhr, Philipp Mißfelder MdB.

16. LDV 2013 Lüdenscheid 098Die Mittelstandsvereinigung der CDU NRW freut sich über das hervorragende Ergebnis der CDU und ihres Spitzenkandidaten zur Bundestagswahl, dem Mönchengladbacher Abgeordneten und Stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU, Professor Dr. Günter Krings. Krings konnte seinen Wahlkreis in Mönchengladbach mit 50,18% direkt gewinnen.

Das Ergebnis der CDU wirkt sich auch für die Mittelstandsvereinigung besonders positiv aus. "Wir rechnen mit über 30 Mandaten für unsere Mittelständler aus NRW im Deutschen Bundestag. Damit ist die MIT NRW fast ein Drittel stärker als in der letzten Legislatur.", so Hendrik Wüst MdL, Landesvorsitzender der MIT in Nordrhein-Westfalen.

Wüst: "Nach dem Ausscheiden der FDP kommt dem Wirtschaftsflügel der CDU eine besondere Bedeutung zu. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung ist die letzte Stimme der ökonomischen Vernunft im Deutschen Bundestag."

16. LDV 2013 Lüdenscheid 101Der Landesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst MdL und der Bezirksvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Ruhr, Philipp Mißfelder MdB erklären zu dem Projekt newPark:

"Auf die rot-grüne Landesregierung können sich die Menschen im nördlichen Ruhrgebiet nicht verlassen. Wirtschaftsminister Duin wurde von seinem kleinen Koalitionspartner geschickt, um die Deindustrialisierungpolitik der Grünen durchzusetzen. Damit verdeutlicht Rot-Grün, dass Industrie, Mittelstand und Arbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen nicht willkommen sind!

Das Ruhrgebiet kämpft um jeden neu geschaffenen Arbeitsplatz. Denn für unsere Kommunen geht es um Arbeitsplätze für die Bevölkerung und um Gewerbesteuereinnahmen für die Kommunen. Nur so bleibt das Ruhrgebiet lebenswert. Der newPark ist beispielhaft für die Initiative unserer Städte und Gemeinden, um die Wirtschaft im nördlichen Ruhrgebiet zu stärken.

Als Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU in Nordrhein-Westfalen und im Ruhrgebiet bekennen wir uns zum newPark. Die Kommunen dürfen sich nicht von Rot-Grün entmutigen lassen. Deshalb unterstützen wir den Appell des früheren Castrop-Rauxeler Bürgermeister Nils Kruse an die beteiligten Städte und Kreise, zusammen mit dem Mittelstand einen Weg zu finden, um den newPark zu realisieren und zum Erfolg zu führen."

Wüst neuer Landesvorsitzender der CDU-Mittelstandsvereinigung.
Dr. Linnemann soll Bundesvorsitzender werden.

13-09-02Pressebild MIT 250Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU Nordrhein-Westfalen hat am vergangenen Wochenende in Lüdenscheid ihre neue Führungsspitze gewählt. Die 250 anwesenden Delegierten bestimmten den CDU-Wirtschaftspolitiker Hendrik Wüst mit einem Ergebnis von 92% zu ihrem Vorsitzenden und zum Nachfolger des aus diesem Amt geschiedenen Hartmut Schauerte.

Gleichzeitig setzte der Wirtschaftsflügel der Union auch ein klares Signal in Richtung Berlin. Mit dem 37jährigen Paderborner Bundestagsabgeordneten Carsten Linnemann möchte die nordrhein-westfälische MIT ab Mitte Oktober den neuen Bundesvorsitzenden der MIT stellen. Linnemann begeisterte die etwa 350 Zuschauer mit klaren Aussagen: "Was unsere Familienunternehmen künftig brauchen, ist wieder mehr Verlässlichkeit und Planbarkeit. So hatte die Politik zum Beispiel im Jahr 2006 die Zusage gegeben, dass die Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge bei guter Kassenlage wieder zurückgenommen wird. Das ist jetzt der Fall. Die Politik muss also handeln".

Wüst: "Mit Carsten Linnemann bieten wir als nordrhein-westfälische MIT einen Kandidaten an, der politische Erfahrung und personelle Verjüngung in sich vereint. Als Landesverband werben wir für unseren Kandidaten und freuen uns darüber, dass er auch aus anderen Landesverbänden so viel Zuspruch erhält."

Als Stellvertretende Landesvorsitzende wählte die Delegiertenversammlung des knapp 8500 Mitglieder zählenden Verbandes Dr. Matthias Heider MdB (Lüdenscheid), Dr. Günter Krings MdB (Mönchengladbach), Wolfgang Leyendecker (Ratingen), Friedhelm Müller (Herne) und Norbert Nettekoven (Bornheim). Schatzmeister ist Heinz-Josef Drießen aus Kaarst und dessen Stellvertreter Ralf Schwarzkopf aus Lüdenscheid.

Weitere Mitglieder des Landesvorstandes sind: Henning Aretz (Essen), Dr. Klaus Befelein (Sprockhövel), Dr. Stefan Berger MdL (Schwalmtal), Annelies Böcker (Düsseldorf), Magnus Bürger (Reichshof), Michael Darda (Neukirchen-Vluyn), Dr. Josef Gochermann (Dülmen), Birgit Maria Gordes (Köln), Imke Harbers (Paderborn), Frank Heidenreich (Duisburg), Peter Kaiser (Krefeld), Dr. Thomas Köster (Düsseldorf), Dr. Rudolf Lauff (Zülpich), Klaus-Dieter Leßmann (Höxter), Nicole Molinari (Solingen), Dr. Walter Papst (Düren), Norbert Pischel (Troisdorf), Melanie Purps (Hagen), Frank Schönhardt (Bonn), Dr. Frank Wackers (Kevelaer), Dr. Josef Wedemeyer (Baesweiler) und Maria Zibell (Bad Münstereifel).

Foto: Der Organisator des Generationenwechsels, Hartmut Schauerte, zwischen seinem Nachfolger Hendrik Wüst (links) und dem Kandidaten für den Bundesvorsitz, Dr. Carsten Linnemann (rechts)

Wüst Hendrik 16.LDVMit 92 Prozent haben etwa 250 Vertreter der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Nordrhein-Westfalen den münsterländischen Landtagsabgeordneten Hendrik Wüst in Lüdenscheid zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt.

Wüst hatte zuvor seinem Vorgänger Hartmut Schauerte gedankt und als Schwerpunkte seiner künftigen Arbeit die Öffnung des CDU-Wirtschaftsflügel gegenüber dem neuen Mittelstand aus der digitalen Ökonomie und die bessere Verzahnung der CDU-Mittelständler mit den Mandatsträgern genannt.

Mit dem 38jährigen Wüst hat der CDU-Wirtschaftsflügel damit ein klares Signal für eine Verjüngung gesetzt. Damit gewinnt auch die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung deutlich an Gewicht in der nordrhein-westfälischen CDU. Wüst: "Wir wollen gemeinsam landespolitische Akzente setzen und klar gegen die wirtschaftsfeindliche Politik der rot-grünen Landesregierung vorgehen. "

Gleichzeitig will die Mittelstandsvereinigung auch im Bund verstärkt mit gestalten. Der 37jährige Carsten Linnemann, den die nordrhein-westfälischen Delegierten sich als Chef des CDU-Wirtschaftsflügels wünschen, begeisterte mit seine Grundsatzrede die über 300 Gäste.Im Oktober soll der Paderborner Bundestagsabgeordnete auf Dr. Josef Schlarmann folgen und die 30.000 Mitglieder der MIT führen.

Die Wahlergebnisse finden Sie hier.

Linnemann Dr. Carsten TischLandesvorstand und Kreisvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Nordrhein-Westfalen haben einstimmig ohne Enthaltung die Nominierung von Dr. Carsten Linnemann und Hendrik Wüst für die Ämter des Bundes- respektive Landesvorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU bestätigt.

Damit stellt sich das knapp 80 Personen umfassende Führungsgremium des Wirtschaftsflügels geschlossen hinter die beiden Kandidaten und setzt ein klares Zeichen in Richtung Erneuerung der Partei. Hartmut Schauerte gibt sein Amt nach knapp 20 Jahren Ende August ab. Auf Bundesebene wird der Nachfolger von Dr. Josef Schlarmann im Oktober gewählt.

Schauerte: "Die MIT Nordrhein-Westfalen freut sich darüber, dass wir so ein gutes Echo auf unsere Personalvorschläge bekommen. Wir setzen mit Hendrik Wüst auf einen profilierten Landespolitiker, der aber schon als Mitglied im Bundesvorstand der CDU und als NRW-Generalsekretär trotz seiner jungen Jahre große Erfahrung mitbringt. Wir setzen mit Dr. Carsten Linnemann auf einen Wirtschaftsprofi mit mittelständischem Hintergrund, der in seiner Zeit im Bundestag zu denjenigen zählte, die immer klare Kante gezeigt haben und zu ihren Überzeugungen gestanden haben."

Der Landesverband Nordrhein-Westfalen stellt knapp ein Drittel der Delegierten bei der Bundesdelegiertenversammlung im Herbst und geht nun 100prozentig geschlossen in die Wahl des neuen Vorsitzenden des CDU-Wirtschaftsflügels. Schauerte: "Wir wollen in der Partei vormachen, dass ein Generationenwechsel mutiger Entscheidungen bedarf und dass wir für die kommende Generation von CDU-Politikern stehen, die von unserer Kernkompetenz Wirtschaftspolitik etwas verstehen. Ohne sie kann der Wohlstand für möglichst alle - den wir schaffen wollen - nicht gelingen. Wegen dieser Kernkompetenz trauen die Menschen der CDU auch mehr wirtschaftliche Erfolge zu als allen anderen Parteien."

FOLGEN SIE UNS AUF

Termine

10. Januar 2018
Vorankündigung Vorankündigung Vorankündigung Vorankündigung Infoveranstaltung der MIT Hemer zum Thema "Wie macht eine Marke ein Unternehmen so erfolgreich?/ "Wie bleiben Marken

15. Januar 2018
Ausblick 2018 Daten - Fakten - Prognasoen

18. Januar 2018
Vortrag von Prof. Dr. Krämer

 

Wirtschaftspolitischer Ländervergleich

 17 05 04 Wechsel Ländervergleich April 2017

 Wirtschaft im Wandel

banner Wirtschaft im Wande1 Titelseite

Wachstum wirkt

16 12 28 Broschüre Wachstum wirkt

Stellenausschreibung