1294907662 kl Schauerte H  5 klein 150Zur Besetzung des rot-grünen Kabinetts erklärt der Landesvorsitzende der MIT NRW, Hartmut Schauerte: "Frau Kraft gehen wohl die Wirtschaftspolitiker aus. Der Nord-Import Garrelt Duin wird beweisen müssen, ob er gegen dem Umweltminister Remmel im Interesse des Wirtschaftsstandortes mehr punktet als sein Vorgänger."

Insgesamt zeigt sich der CDU-Wirtschaftsflügel wenig überrascht von der Kabinettsbesetzung. "Groschek als Bauminister ist wenig innovativ. Duin bringt einen guten Ruf aus der Industrie mit, aber ob er mittelständisch denken kann, wird sich zeigen." Allerdings gehen die Vertreter des Mittelstandes auch davon aus, dass der schon bisher schwelende Konflikt in der Regierung zwischen Umwelt- und Wirtschaftsressort, vor allem in der Energiepolitik, sich nun noch verstärken wird. Schauerte: "Duin wird sich sicherlich nicht in sein Schicksal ergeben oder am Ende aufgeben wie sein Vorgänger. Die tiefen Gräben zwischen grünen Fundis und der SPD werden nun wieder sichtbar werden, glaubt der Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Nordrhein-Westfalen. "Wir hoffen nicht, dass es dann zu einer Selbstblockade zum Nachteil des Standortes NRW kommt."

1316100888 kl Schauerte klein 133"Benno Lensdorf wäre ein guter Oberbürgermeister für Duisburg" erklärt Hartmut Schauerte, Landesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Nordrhein-Westfalen. "Er würde mit viel Erfahrung und einer echten Nähe zu den Menschen eine große Chance für eine gespaltene und immer noch geschockte Stadt Duisburg bieten", so Schauerte weiter. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung kennt Benno Lensdorf als engagierten Unternehmer mit großem sozialen Engagement, der in den letzten zwei Jahren viel für Duisburg getan hat. Er bringt in der aktuellen Situation das mit, was die Stadt braucht: Erfahrung, Zuverlässigkeit, Besonnenheit und Bürgernähe.

Aus diesem Grund ist Benno Lensdorf eine wirklich gute Wahl am 17. Juni. Die Mittelstandsvereinigung bittet Bürgerinnen und Bürger, Selbständige, Handwerker, Freiberufler und Unternehmer, Benno Lensdorf zu unterstützen.

Der 36jährige Landtagsabgeordnete Hendrik Wüst wird von der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Nordrhein-Westfalen als Stellvertretender Landesvorsitzender der CDU vorgeschlagen. Dies beschloss am gestrigen Abend die MIT in ihren Gremiensitzungen.

Hartmut Schauerte: "Wir würden uns sehr freuen, wenn viele Delegierte und Gliederungen unserem Vorschlag folgen würden und damit auch einen erkennbaren Generationenumbruch in der CDU-Nordrhein-Westfalen unterstützen würden."

Eine wichtige Aufgabe des gesamten CDU-Landesvorstandes wird es nach Ansicht der MIT in den kommenden Jahren sein, Vertrauen im Bereich unserer Stammwähler und unserer Kernkompetenzen zurückzugewinnen. Schauerte: "Dass wir nicht mehr die Kompetenzzuweisung in unserem wichtigsten Themenfeld Wirtschaftspolitik - der Erreichung von Wohlstand und wirtschaftlichem Erfolg und damit sicherer Arbeitsplätze an einem wettbewerbsfähigen Standort - haben muss zu einer inhaltlichen Neujustierung führen." Dabei unterstützt die MIT auch explizit den Vorschlag der Jungen Union zu einer grundsätzlichen inhaltlichen Debatte in der Partei vor diesem Hintergrund.

Einen ersten personellen Vorschlag hierzu hat die MIT nun mit der Kandidatur des jungen Wirtschaftspolitikers Wüst gemacht. "Aber weitere müssen folgen", so Schauerte.

"Schon vor Abschluss der Koalitionsverhandlungen beginnen bei SPD und Grünen die Spielchen, die wir aus früheren Regierungszeiten nur zu gut kennen", bemerkt der Landesvorsitzende der nordrhein-westfälischen Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung, Hartmut Schauerte. Wie die Rheinische Post berichtete, war aus SPD-Quellen zu hören, man wolle ein neues Verkehrs-Infrastruktur-Bau-Ministerium. "Nachvollziehbar" konstatiert Schauerte, aber untragbar in den verschiedenen kolportierten Begründungen.

Dem bisher schon sehr glücklosen Minister Voigtsberger bescheinigt man in den eigenen Reihen offenbar, mit den Aufgaben seines bisherigen Ministeriums überfordert zu sein. Gleichzeitig könnte ein Beweggrund sein, dass man den grünen Staatssekretär Becker aus dem Verkehrsbereich loswerden wolle. "Hier geht es offenbar nur noch um Personalien und um Macht und in keiner Weise mehr um Effizienzen und Inhalte." bewertet Schauerte das Koalitionsgezerre.

Schauerte: "Wer soll das verstehen? Frau Kraft plädiert richtigerweise für ein Festhalten an Kohlekraftwerken. Herr Voigtsberger gilt als überfordert und soll Verkehrspolitik abgeben. Er soll aber das Megathema Energie im Wirtschaftsressort dazubekommen. Die Grünen wollen beim Verkehr und bei der Energie weiterhin blockieren können, aber auch kein Ministerium abgeben. Wie soll man mit so einer Truppe bei großen infrastrukturellen, industriepolitischen und energiepolitischen Herausforderungen weiter kommen?"

Die Finanzdienstleister müssen an die Kette, so einfach soll die Botschaft des NRW-Ministers Remmel sein", konstatiert der Landesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU NRW, Hartmut Schauerte. Schauerte: "Remmel verallgemeinert und behauptet einfach pauschal, Verbraucher würden nicht ausreichend beraten und es gelte "ein System zu beenden". Kein Wort über diejenigen selbständigen Vermögensberater und Altervorsorgeberater, die einen guten Job machen und dabei sehr genau auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen."

Nach Ansicht der MIT ist dies typisch für die Art der Grünen, Politik zu machen: "Schubladen aufziehen, Feindbild definieren und undifferenziert draufhalten."

Dabei sind die schwarzen Schafe in der Branche nur durch Transparenz, durch eine klare Definition und Anforderungen an das Berufsbild und die Qualifikation sowie durch eine enge Kooperation mit den Beratern reduzierbar.

"An diesen Punkten kann man etwas tun und die Bundesregierung geht dies Gott sei Dank vernünftig und strukturiert an. Mit einer Beschimpfungstour durch NRW erreicht an aber nichts", kritisiert Schauerte.

Einen bürokratiebewussten und gleichzeitig verbraucherorientierten Prozess unter Einbeziehung aller Beteiligten wünscht sich die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung. "Immer neue gesetzliche Regelungen in der Finanzanlagenvermittlerverordnung oder im Gewerberecht führen nicht automatisch zu einer besseren Beratung. Sie treffen aber möglicherweise diejenigen, die bislang schon eine gute Beratung anbieten und nicht diejenigen, die Menschen über den Tisch ziehen wollen", so Schauerte.

1308058329 kl Schauerte-H 11 LDV 2008 150 klein"In einer schwierigen Situation sind zwei im Interesse der Partei über ihren Schatten gesprungen", so kommentiert der Landesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU NRW, Hartmut Schauerte, die Kandidatur von Armin Laschet für das Amt des CDU-Landesvorsitzenden.

Die Mittelstandsvereinigung hatte angesichts des desaströsen Wahlergebnisses der CDU bereits im Vorfeld der Gespräche beider gehandelter Kandidaten darauf hingewiesen, dass die CDU sich Zeit nehmen sollte, um sich inhaltlich und personell konsequent neu aufzustellen. Deswegen unterstützt Hartmut Schauerte explizit, dass es auch grundsätzliche Diskussionen mit möglichst vielen Mitgliedern auf lokaler Ebene geben soll...

1295366771 kl schauerte H7 133 klein recht beim bmwiDer Landesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU Nordrhein-Westfalen, Hartmut Schauerte, hält die angebliche Initiative von Umweltverbänden und Wirtschaft zum Klimaschutz in NRW für eine Luftnummer.

Schauerte: "Die SPD begrüßt die gemeinsame Initiative und suggeriert, die Wirtschaft fände das alles ganz toll. Sie fügt aber nicht hinzu, dass der einzige unterstützende Wirtschaftsverband der Landesverband Erneuerbare Energien ist. Soll das eine breite Unterstützung der Wirtschaft für die von Rot-Grün geplanen Klimaschutzgängelungen für den Mittelstand sein? Oder ist das doch nur Klienteltümelei?"

CDU-Wirtschaftspolitiker Hendrik Wüst ergänzt: "Wer Klimaschutz wirklich will, der muss Innovation zulassen und nicht blockieren. Wer Klimaschutz nicht nur als Ideologie sondern tatsächlich will, der muss endlich aufhören, die Inbetriebnahme des modernen Steinkohlekraftwerkes Datteln zu behindern."

Dabei ist nach Ansicht der Mittelstandsvereinigung gerade Nordrhein-Westfalen leider bislang das Verliererland bei der Energiewende, weil viel zu wenig voran geht.

Schauerte: "Datteln wird boykottiert. NRW ist beim Netzausbau ganz hinten dran. Beim Anteil der Erneuerbaren Energien belegt NRW den letzten Platz im Ländervergleich. Technologie- und Forschungsförderung stehen weit hinter Regulierung und Schuldenmachen an. Mit dieser Regierung verliert NRW leider zunehmend seinen Status als Industrie- und Energieland. Und den Klimaschutzzielen der CDU/FDP-Bundesregierung - die in der sehr allgemein gehaltenen Erklärung zurecht sehr gelobt werden - tut man auch einen Bärendienst an, wenn alte CO²-Schleudern am Netz bleiben müssen, weil die Landespolitik nur Erklärungen bejubelt."

1296481505 kl Schauerte-H- 4 klein 150Schauerte: Kein gesetzlicher Mindestlohn sondern flexible Lohnuntergrenzen
Der Landesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU Nordrhein-Westfalen, Hartmut Schauerte zeigt sich zufrieden mit den Beratungsergebnissen zu einer Lohnuntergrenzenkommission:

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1321451837 kl Wuest-Hendrik1 150 kleinHartmut Schauerte, Landesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Nordrhein-Westfalen freut sich auf die heiße Phase des Wahlkampfes:

"Nun wird sich zeigen, ob die Menschen in NRW eine Gute-Laune-Politik, wie vom SPD-Generalsekretär angekündigt, oder eine inhaltliche Debatte bevorzugen. Wir als CDU-Wirtschaftspolitiker jedenfalls wollen mit Argumenten punkten." Die CDU-Organisation wird deswegen eine ganze Reihe von Veranstaltungen unter dem Titel "Wirtschaftsaspekte" anbieten.

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Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU Nordrhein-Westfalen lädt Unternehmer und Selbständige im Rahmen eines Business-Lunches zum Gespräch mit prominenten Politikern ein. In Bielefeld wird dafür der frühere Spitzenpolitiker der Grünen und heutige Stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU-Mittelstandsvereinigung, Oswald Metzger, als Gast zur Verfügung stehen. Er unterstützt damit die Unternehmerin Monika Kammeier, die in Bielfeld für die CDU antritt.

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24. Oktober 2017
Vortrag des Landesvorsitzenden der MIT NRW: "Zukunft der Mobilität: Chancen und Herausforderungen für Nordrhein-Westfalen"   Anmeldungen bitte bis zum

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