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CDU-Wirtschaftsflügel stellt Forderungen zum Chemiestandort auf

MIT-Landesvorsitzender Hendrik Wüst MdL: Einen vitalen Industriestandort gibt’s nicht zum Nulltarif.


Anlässlich Ihrer Landesvorstandssitzung im Bayer Stammwerk in Wuppertal stellte der Vorstand der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU in Nordrhein-Westfalen in einem Beschluss Forderungen zum Erhalt des Chemiestandorts Nordrhein-Westfalen auf:


So fordert der Wirtschaftsflügel der CDU einen Kapazitätsmarkt für fossile Kraftwerke, um bei einem stetig steigenden Anteil Erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung die Versorgungssicherheit für die Industrie zu gewährleisten.   

                             

Zudem wird die Verbesserung des Transfers zwischen Hochschulen und Wirtschaft gefordert. Deshalb sollen Professoren in Zukunft auch danach entlohnt werden, wie viele Patentanmeldungen sie vorzuweisen und welches Netzwerk sie mit der Wirtschaft aufgebaut haben.

                                         

Zudem fordert die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung die Rücknahme des Verbandsklagerechts für Tierschutzvereine.                                                                                                                                    


Schließlich setzt sie sich für eine Steigerung der arbeitsmarktbezogenen Zuwanderung ein.


Zu dem Beschluss erklärt der Landesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Hendrik Wüst MdL: "Es herrscht große Einigkeit, was die Bedeutung des Industriestandorts Nordrhein-Westfalen angeht. Aber dann muss Politik auch dafür sorgen, dass unser Land für die Chemieindustrie weiter ein guter Heimatstandort bleibt. Dazu bedarf es auch des einen oder anderen Punktes, über den man streiten mag. Einen vitalen Industriestandort gibt’s nicht zum Nulltarif."