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Schauerte lobt CDU-Neupositionierung in der Bildungspolitik

Hartmut Schauerte, Landesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) Nordrhein-Westfalen, sieht die Neuausrichtung der nordrhein-westfälischen CDU-Politik in Bezug auf die Schulpolitik als historisch und wegweisend an. Schauerte: „Seit Jahrzehnten prägt die Auseinandersetzung um das Schulsystem die Politik in Nordrhein-Westfalen. Seit der Koop-Schule kommt die Bildungslandschaft in NRW nicht zur Ruhe. Die CDU schlägt nun den Gordischen Knoten durch, bewegt sich und macht damit endlich einen Schulfrieden möglich.“ Schauerte weiter: „Alle weiteren Entwicklungen bedürfen aber zweier Dinge. Erstens ist nun die SPD am Zug, sich zu bewegen und zweitens wollen wir, dass alle weiteren Fortentwicklungen konsensorientiert sind.

Schauerte macht als Chef des CDU-Wirtschaftsflügels deutlich, dass es im Interesse des Wirtschaftsstandortes NRW ist, dass nun seitens der Christdemokraten als größter Partei in NRW, die Kindesorientierung in den Vordergrund gestellt wird. „Damit können wir wieder dazu kommen, dass wir über Verbesserung der Schulen durch konkrete Rahmenbedingungen statt durch Benennungen und Systematiken reden.“


Schauerte hebt hervor, dass die CDU damit ihren Markenkern erhalten, ja ausgebaut hat. „Mit dem Erhalt von gut funktionierenden Hauptschulen sowie dem Frieden mit der Gesamtschule hat die CDU unter Norbert Röttgen Lösungsorientierung und Ideologieferne bewiesen.“, so Schauerte.

Schauerte hebt hervor, dass dies bei gutem Willen der anderen Parteien ein Anfang sein kann, weitere Verbesserungen in der Bildungslandschaft NRW zu erreichen. Möglicherweise sind damit auch weitere, aus Sicht der MIT notwendige, Veränderungen dann erreichbar. „Wir unterstützten Norbert Röttgen dabei, dass dieser Prozess weitergeht. Die MIT wird auch eigene Akzente setzen, die unsere Vorstellungen zur mittelfristigen Entwicklung am Bildungsstandort NRW konkretisieren und weiterentwickeln. Die CDU ist die Partei des Schulfriedens in NRW.“