Spitzenkandidat des CDU-Wirtschaftsflügels zur Europawahl 2014: Dr. Markus Pieper
"Ein echter Profi in Sachen Wirtschaftspolitik", so stellte Hartmut Schauerte den Spitzenkandidaten der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU NRW vor. Der Landesvorstand des CDU-Wirtschaftsflügels hatte Dr. Markus Pieper in der vergangenen Woche für die Europawahl nominiert und machte damit sehr deutlich, dass die NRW CDU auch künftig mit starker Wirtschaftskompetenz im Europaparlament vertreten sein müsse. Der 50jährige Politiker Markus Pieper stammt aus dem Münsterland und ist seit 2004 Mitglied des Europaparlaments. Als früherer Geschäftsführer der IHK Osnabrück-Emsland ist Pieper ein Profi in Sachen Wirtschaftspolitik. In Brüssel und Straßburg ist er als Stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für regionale Entwicklung ganz nah an den Themen des Mittelstandes.
"Markus Pieper ist unser Mann des Mittelstandes in Europa", macht Hartmut Schauerte ganz klar. Pieper ist Sprecher des Parlamentskreises Mittelstand der deutschen Gruppe der EVP Fraktion und auch auf Bundesebene in der Mittelstandsvereinigung als Sprecher deren Europakommission verankert.
Schauerte: "Dabei ist Markus Pieper nicht immer stromlinienförmig, aber das spricht für ihn." So stimmte Pieper gegen den Beitritt Bulgariens und Rumäniens und er setzt sich dafür ein, dass die EU bei Neuaufnahmen sich selbst eine längere Atempause verordnet. Ferner müsse alles daran gesetzt werden, die Reformprozesse in den Schuldenstaaten voranzubringen. Eurobonds, Altschuldentilgungsfonds und gemeinsame Einlagensicherung lehnt die MIT ab, da das "süße Gift des Schuldenmachens" die Reformdynamik unterstreichen könne. Eine Position, die die MIT in der letzten Woche betont hatte und die sie in der Ausrichtung der CDU Deutschlands auch verankert sehen will.
