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Vorstoß der Bundesfamilienministerin Schwesig nicht finanzierbar

Steuerzahler sollen zur Kasse gebeten werden

 

Zum Vorstoß von Bundesfamilienministerin Schwesig, für Eltern eine steuerfinanzierte 32 Stunden Woche einzuführen, erklärt der Landesvorsitzende der nordrhein-westfälischen Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU, Hendrik Wüst MdL:


„Trotz Rekordbeschäftigung wird in Deutschland insgesamt gerade so viel Arbeit geleistet wie 1994. Wer plant die Summe der geleisteten Arbeit staatlich subventioniert zu senken, riskiert unser Wohlstandsniveau. Gerade in Nordrhein-Westfalen sollte stattdessen der U3 Ausbau insbesondere in qualitativer Hinsicht und eine flexiblere Kinderbetreuung Vorrang haben. Zudem bieten bereits viele Arbeitgeber eigene, flexible Arbeitszeitmodelle an.“